as Marie in Die Soldaten

CR INTERVIEWS, MULTIMEDIA, OPERA

ZIMMERMANN Die Soldaten
Bayerische Staatsoper, Munich

role: Marie
Kirill Petrenko, conductor | Andreas Kriegenburg, stage director

INTERVIEW & EXTENSIVE FOOTAGE

dctp.tv / “10 vor 11” Programm


REVIEWS

“Canadian Barbara Hannigan’s Marie might well be the performance of the year, both vocally and dramatically. Hannigan played every imaginable nuance of this complicated character, easily conquering death-defying intervals without once losing vocal focus or purity of tone; her performance left absolutely nothing to be desired. The thunderous ovation she received at her solo curtain was as heartfelt as it was deserved.”

Opera News, Jeffrey A. Leipsic, 09 June 2014

“Aber sie alle werden sie überstrahlt durch Barbara Hannigans Marie: eine Schmerzensmadonna der Hingabe, mit gleißenden Jungmädchentönen und schmelzender Kantilene. Dodekaphonie-Belcanto der betörenden Art.”

“But they are all outshone by Barbara Hannigan as Marie: a suffering Madonna of devotion, with glistening young girls tones and melting legato. Twelve-tone-Belcanto is her bewitching Art.”

Die Welt, Manuel Brug, 27 May 2014

“Barbara Hannigan aber stiehlt allen die Schau. Die Rolle der Marie wurde für das ungewöhnliche Fach des dramatischen Koloratursoprans entworfen und ist nicht nur musikalisch, sondern auch dramatisch und physisch höchst anspruchsvoll. Hannigan gelingt es, wie ein Teenager auszusehen und zu klingen, gleichzeitig aber eine Musik zu singen, die eine sehr reife Technik voraussetzt. Von ihrem Bett und von Tischen rollt sie mit der Anmut einer Tänzerin und gibt ihrer Marie eine solche Energie und solches Charisma, dass es schwerfällt, irgendwo anders hinzusehen, wenn sie auf der Bühne ist.”

* * * * * (5 out of 5 stars)
Bachtrack, Ilana Walder-Biesanz, 01 November 2014

“Barbara Hannigan erwies sich als Idealbesetzung der Marie. Die auf die musikalische Moderne spezialisierte kanadische Sopranistin zeichnete ein selbstbewusstes junges Mädchen, das unter die Rädar kommt und jämmerlich endet. Sie bot eine Offenbarung an darstellerischer und stimmlicher Intensität, die tief unter die Haut ging und nachhaltig beeindruckte.”

Das Opernglas, 07 August 2014


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